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Andreas Krüger Eigenheim-/Wohnungsbau GmbH Stralsund,

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Das Doppelhaus

Die Vielfalt von Wohngebäuden

Wer sich für ein Doppelhaus entscheidet, muss teilen können. Sowohl Grundstück, als auch eine komplette Gebäudewand gehören zwei gleichberechtigten Hausparteien. Positiv erwähnt werden muss hier die Energiebilanz. Der Wärmeverlust ist entlang der gemeinsamen Wand gering. Allerdings sollte man sich mit seinem Doppelhaus-Nachbarn gut verstehen, das erleichtert die räumliche Nähe. Das ist die Herausforderung bei der Wahl dieses Bautyps.

Doppelhaus
Unterschiedliche Wahl der Fenster
Einfamilienhaus
Doppelhaus mit schönem Farbakzent
Doppelhaus
Eine einheitliche Fassade

Definition:

Als Doppelhaushälfte wird die Hälfte eines Hauses bezeichnet, die zwei getrennte Eingänge hat und von zwei Familien/Parteien bewohnt wird. Nach außen bietet das Doppelhaus in der Regel ein einheitliches Erscheinungsbild aus Fassade, Farbe, Dach und Fenster.

Grundfläche: 250 bis 300 m²

Qualität im Doppelpack

Als Doppelhaushälfte wird die Hälfte eines Hauses bezeichnet, das zwei getrennte Eingänge hat und von zwei Familien/bzw. Parteien bewohnt wird. Nach außen bietet das Doppelhaus in der Regel ein einheitliches Erscheinungsbild, was Fassade, Farbe, Dach und Fenster betreffen.

Das Doppelhaus ist ein Kompromiss zwischen Einfamilienhaus und Reihenhaus. Hohe Kosten für ein Einfamilienhaus werden gespart und im Vergleich zum Reihenhaus wird Platz gewonnen. Meist ist das Grundstück eines Reihenhauses kleiner und der Wiederverkaufswert ist nicht so hoch.

Die Vorteile überwiegen

  • Das Grundstück wird zu zwei gleichen Teilen erworben, jede Partei zahlt also die Hälfte des Preises.
  • Der beim Einfamilienhaus geforderte Abstand zum nächsten Grundstück entfällt.
  • Möglichkeit, beim Bauen die Raumaufteilung individuell mitzubestimmen, so dass die Haushälften unterschiedlich aufgeteilt werden können.
  • Mehr Wohnfläche als im Reihenhaus.

Für die Doppelhaushälfte zahlt man insgesamt weniger und spart dann auch noch Heizkosten ein.

Aus bautechnischer Sicht ist darauf zu achten, dass die gemeinsame Wand aus einer oder zwei „Trennwänden mit besonderer Anforderung an den Schallschutz“ bestehen.

Den passenden Haustyp finden

Je nach Haustyp wird unterschieden in Villa, Stadthaus, Bungalow, Fachwerkhaus, Friesenhaus oder Schwedenhaus etc. Damit wird die spezielle Bauart umschrieben, die den Stil des Einfamilienhauses ausmacht. Wer das Besondere mag, wird sich vielleicht für das Atriumhaus (mit Innenhof oder mittigen Raum mit Oberlicht) begeistern, das im Süden Europas sehr verbreitet ist).

Die Wahl für eine bestimmte Richtung ist Geschmacksache. Es hängt auch davon ab, wo das Haus stehen wird oder bereits steht. Nicht ganz unerheblich ist dabei die Umgebung und die Frage, wie sich ein bestimmter Haustyp darin einfügt.

Energiesparen mit dem Eigenheim

In die Planung des eigenen Hauses muss der zukünftige Energieverbrauch mit einfließen, was weitere Entscheidungen zur Folge hat: Welchen Energiestandard soll mein Einfamilienhaus haben? Ein Niedrigenergiehaus gehört mittlerweile zum Standard, da es die aktuelle Technik und eine optimierte Dämmung ermöglichen, den Verbrauch grundsätzlich niedrig zu halten. Beim Passivhaus ist der Energiehaushalt ausgeglichen, was bedeutet, dass sich der Bedarf des Hauses mit seiner Energieleistung deckt. Hierbei wird aufgrund energiesparender Bauweise und durch Solarenergie ausreichendEnergie erzeugt, um das Haus zu versorgen. Zusätzliche Energie ist in dem Fall nicht nötig. Gesteigert wird die Version nur noch mit einem Plusenergiehaus. Dieses Haus erzeugt rein rechnerisch auf ein ganzes Jahr bezogen einen Überschuss an Energie, welche dann weiter- bzw. abgegeben werden kann.


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