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Andreas Krüger Eigenheim-/Wohnungsbau GmbH Stralsund,

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Rauchwarnmelder

Rauchmelder retten Leben - denn sie warnen, bevor es lebensgefährlich wird

Rauchwarnmelder
Quelle Bild: Hager

Wie wichtig ein Rauchmelder sein kann, beweist die Statistik: Jährlich brechen in Deutschland nahezu 200.000 Brände aus. Häufig sind auch technische Defekte Brandauslöser, die insbesondere in Privathaushalten zu einer tödlichen Falle werden können. Gefährlicher als das Feuer selbst ist dabei die Rauchentwicklung.

In fast allen Bundesländern sind Rauchmelder bereits gesetzlich vorgeschrieben oder eine gesetzliche Verpflichtung steht unmittelbar bevor. Dieses Gesetz regelt Übergangsfristen für Bestandsbauten, oftmals gibt es bei Neubauten oder Komplettsanierungen keine Übergangsfrist - die Rauchmelder sind in diesem Fall nach Gesetzeserlass sofort einzubauen.

Lebensretter - auch im Schlaf

Lebensretter auch im Schlaf

Da ein Mensch im Schlaf nicht riecht, nimmt er den Rauchgeruch nicht wahr. Durch die hochgiftigen Rauchkonzentrationen ist es möglich, dass ein Mensch bereits nach drei Atemzügen zunächst bewusstlos wird und in der Folge im Schlaf erstickt.

Damit Sie im Falle eines Brandes rechtzeitig gewarnt werden und sich und Ihre Familie außer Gefahr bringen können, sind moderne Rauchwarnmelder heutzutage unerlässlich. Durch intensive Forschung und Weiterentwicklung sind innovative Messverfahren entstanden, die gefährliche Rauchkonzentrationen sofort feststellen und ein optisches wie akustisches Alarmsignal geben. Selbst den Unterschied zwischen Zigarettenrauch und einem echten Feuer erkennen die modernen Geräte.

Wartung - Pflicht oder Kür?

Bei der Wartung handelt es sich um eine vorsorgliche Maßnahme, die einen möglichen Ausfall des Rauchmelders verhindern soll und somit eine Langlebigkeit des Gerätes garantiert. Wie häufig eine Wartung durchgeführt werden muss, kann der Bedienungsanleitung entnommen werden - in der Regel ist von einer jährlichen Wartung auszugehen. In den Bundesländern, die bereits eine Rauchmelderpflicht eingeführt haben, ist gemäß DIN 14676 eine jährliche Kontrolle in Form von Sicht- und Alarmprüfung der Rauchmelder vorgeschrieben.

Zudem muss laut dieser DIN-Norm jeder Rauchmelder nach spätestens 10 Jahren (ausgehend von der ersten Inbetriebnahme) ersetzt werden. Je nach Hersteller finden Sie auf der Unterseite des Gerätes - in der Regel bei Meldern mit fest eingebauter Lithiumbatterie - sowohl das Herstell- als auch das Austauschdatum.

Um die entsprechenden Funktionen ordnungsgemäß zu überprüfen, reicht ein Drücken des Testknopfes nicht aus. Zusätzlich muss eine Sichtprüfung durchgeführt werden. So ist zu kontrollieren, ob die Raucheintrittsöffnung frei ist, keine äußerlich sichtbaren Defekte zu erkennen sind und der Rauchmelder noch richtig positioniert ist.

Wer ist für die regelmäßige Kontrolle zuständig?

Für die Kontrolle und regelmäßige Wartung der Rauchmelder ist in der Regel der Haus- oder Wohnungseigentümer verantwortlich; er kann diese Verantwortung jedoch - sofern vorhanden - auf den Mieter übertragen. Die verantwortliche Person haftet auch, falls im Brandfall der Rauchmelder seinen Dienst versagt. Ausnahme: Es kann die jährliche Prüfung durch einen Fachbetrieb nachgewiesen werden.


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