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Andreas Krüger Eigenheim-/Wohnungsbau GmbH Stralsund,

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Türen, Tore in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen

Was ist zu beachten?

Die täglichen Abläufe in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen erfordern großzügige Flure und Durchgänge, damit Krankenhausbetten, Patienten in Rollstühlen und allerlei Equipment problemlos von A nach B gelangen können.

Um das zu gewährleisten, müssen Durchgangstüren automatisch öffnen. Dazu werden Sensoren im Deckenbereich angeordnet, die bei Bewegung das Signal zum Öffnen geben. Radarmelder verhindern, dass sich im Türbereich befindliche Personen oder Gegenstände während des Schließvorgangs eingeklemmt werden.

Darüber hinaus müssen Türen Brandschutzauflagen erfüllen. Das gilt im Übrigen nicht nur für Fluchtwege, sondern auch für Räume, in denen aufgrund der dort befindlichen technischen Geräte oder Materialien leicht ein Brand ausbrechen könnte. Auch sie müssen mit zuverlässigen Feuerschutztüren aus Stahl, die im Brandfall maximale Sicherheit geben, versehen sein.

Für Flure und Durchgänge eignen sich Rohrprofiltüren, die trotz ihrer Funktionalität und Dank der Kombination auch Stahl und Glas auch ästhetischen Anforderungen problemlos gerecht werden.

Andere Bereiche, zu denen nur befugtes Personal Zugang hat, müssen vielleicht mit einem speziellen Zugangsschutz, z.B. per Chipkarte, ausgestattet sein. Und sowohl im OP als auch in der Krankenhausküche wird auch bei den Türen größten Wert auf leicht zu reinigende glatte Oberflächen gelegt, auf denen Bakterien keine Chance haben. Aufenthaltsräume dagegen sollen weniger Funktionalität, dafür aber eine angenehme Atmosphäre ausstrahlen. Und in der Anlieferungszone sowie in der Garage der Krankentransportfahrzeuge sorgen Falt-, Schiebe- oder Sektionaltore für ungehinderte Handlungsabläufe.

Abbildung eines Sektionaltores
Sektionaltor
Abbildung eines Falttores
Falttor

In solch komplexen Gebäuden wie Krankenhäusern, Kliniken und Pflegeeinrichtungen ist das Spektrum an Anforderungen, die an die Türen gestellt werden, äußerst vielfältig.

Türgriffe mit Panikfunktion

Türen von Fluchtwegen müssen auch in Paniksituationen leicht zu öffnen sein. Üblicherweise werden sie mit so genannten Panikgriffen ausgestattet, die ein leichtes manuelles Öffnen erlauben. Alternativ dazu kommen auch moderne Pushbars zum Einsatz, die im Gegensatz zu den Stangengriffen deutlich weniger in den Raum hineinragen und so ein „Verheddern“ am Griff ausschließen.

Türen mit Feststellfunktion

Spezielle Magnete sorgen dafür, dass Türen offen stehen, aber im Brandfall selbsttätig schließen.

Bodendichtungen

Bodendichtungen an Rauchschutztüren, die sich beim Schließen der Tür absenken, helfen im Brandfall die Ausbreitung von Rauch zu unterbinden.

Türen mit Zugangsschutz

Bereiche, zu denen nur befugtes Personal Zugang hat, können mit einem speziellen Zugangsschutzsystem, z.B. per Chipkarte, ausgestattet werden.

Quelle Bilder: Teckentrup


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